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Rebberge

Reben

 

Lese

Weinberge 23,81 ha vorwiegend in Hanglage, mineral-, kalk- und tonreiche Böden, Galestro, Alberese und Erosionsgestein, von rotbrauner Tonerde bedeckt. 6,54 ha im DOCG-Gebiet und 17,27 ha IGT-zertifiziert.

Klima ausgeglichene Temperaturen durch Meeresnähe, trockene, heiße Sommer und regenreiche Winter

Sorten Sangiovese, Ciliegiolo, Malvasia nera, Pugnitello, Alicante, Merlot, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot für die Rotweine; Vermentino und Ansonica für die Weißweine

Rebdichte und Reberziehung 4000 – 5000 Reben/ha, Rebenerziehung nach der Methode „cordone speronato“

Ertrag 1,0 - 1,5 kg/Rebe, entsprechend 40 – 70 dt/ha

Lesezeit September

 

Sorgfältige Arbeit im Rebberg das ganze Jahr über ist die entscheidende Voraussetzung für ein gutes Ergebnis im Weinkeller. Bodenbearbeitung, Grünschnitt, Ertragsreduzierung und manuelle Weinlese tragen dazu bei, dass das Potential des Terroirs, was für Lage, Klima und Bodenbeschaffenheit steht, später voll ausgeschöpft werden kann.

Extensiver Rebbau ist das Schlüsselwort für ökologischen Qualitäts-Weinbau. Entscheidende Faktoren dafür sind Pflanzdichte und gezielte Ertrags-reduzierung. Sind weniger Trauben am Stock, gelangen diese zur vollen Reife und es gelingt uns, gesundes und kräftig-aromatisches Traubengut in den Keller zu bringen: Qualität geht vor Quantität.

 

Begrünung im Rebberg

In allen Rebbergen der Cantina LaSelva wird eine alternierende Begrünung verfolgt. Im April/Mai wird jeweils die zweite Reihe abwechselnd gemulcht und im Juni wird eine 2. Reihe ganz frei gemacht (gegrubbert). In der jeweils anderen 2. Reihe steht die Begrünung weiter. So wird jede Reihe zwischen den Reben je nach Stickstoffbedarf unterschiedlich begrünt:

- Getreide um die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhöhen,

- Leguminosen um kurzfristig Stickstoff zu binden,

- Senf hält Schädlinge fern aber zieht Bienen an,

- Phazelie ist eine Futterpflanze für Bienen und andere Nützlinge. 

Hände

Schatten